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Was kostet ein privat organisierter Umzug?

Was kostet ein Umzug?

Um den Umzug erfolgreich durchzuführen, ist eine gut durchdachte Finanzstruktur von Beginn an entscheidend. Durch diese wissen Sie jederzeit, (was kostet ein Umzug), sodass Sie sich nicht von hohen Kosten überraschen lassen müssen. Im Folgenden erhalten Sie eine Übersicht, welche Kosten bei Ihrem Umzug auf Sie zukommen und wie Sie diese erfolgreich senken können.

Umzugskosten selbstständig berechnen

Zahlreiche Umzüge lassen sich direkt online buchen, wodurch Sie nicht viel Zeit für den Beauftragungsprozess benötigen. Auf diese Weise stehen Ihnen im Internet zahlreiche unterschiedliche Anbieter zur Verfügung, von deren Angeboten Sie sich das passende aussuchen können. In dieser Hinsicht gibt es bereits zahlreiche Vergleichsrechner, die Sie schnell und einfach das passende Angebot finden lassen.

Anhand Ihres Umzugsvolumens können Sie dabei Ihren exakten Bedarf berechnen, durch den Sie innerhalb kürzester Zeit ein unverbindliches Angebot erhalten können. Durch die Angabe weiterer Zusatzleistungen wie beispielsweise das Ein- und Auspacken, das Renovieren oder das Auf- und Abbauen der Möbel verändert sich der Preis, sodass Sie den Effekt jeder Zusatzleistung direkt anhand der neuen Kosten erkennen können.

Was kostet ein Umzug mit dem Umzugsunternehmen?

Im Bereich der zahlreichen Umzugsunternehmen stehen Ihnen in der Regel viele Anbieter mit ähnlichen Leistungen zur Verfügung. Durch einen umfassenden Vergleich können Sie dabei ermitteln, welches Angebot für Ihre Bedürfnisse am besten ist und mit welchem Anbieter Sie von den besten Konditionen profitieren. Ein weiterer Unterschied kann durch verpflichtende Wohnungsbegehungen entstehen, die viele Umzugsunternehmen verpflichtend festlegen. Dadurch soll ein Überblick geschaffen werden, damit das Umziehen am besagten Tag nicht zu lange dauert.

Ebenfalls sehr wichtig bei der Wahl des Anbieters ist eine gewisse Professionalität, durch die auch Ihr Umzug zur Routine werden kann. Es ist nicht unbedingt falsch, auf Markteinsteiger oder neu gegründete Unternehmen zurückzugreifen, das Risiko erhöht sich allerdings merklich, wenn die Erfahrung bei der Verwaltung und Durchführung des Umzugs bisher fehlt. Umso mehr Umzüge das Umzugsunternehmen bereits durchgeführt hat, desto besser und genauer wird auch die entsprechende Kalkulation ausfallen. Zahlreiche Anbieter setzen dabei auf computergestützte Algorithmen, um Ihnen zu verdeutlichen, (was kostet ein Umzug).

Für Ihren Umzug haben Sie in der Regel ein festes Budget, das durch die Leistungen des Umzugsunternehmens nicht überstiegen werden sollte. Dabei wird anhand Ihres Standorts und der Distanz zum neuen Wohnort eine Basissumme veranlagt, die den Umzug ohne irgendwelche Zusatzleistungen angibt. Diese liegt häufig bei etwa 400 Euro und umfasst nur den Transport sowie das Ein- und Ausladen der Umzugskartons. Wenn Sie allerdings auch die passenden Umzugskartons und geeignetes Zubehör gestellt bekommen möchten, sind zusätzliche Zahlungen zu leisten. Gleiches gilt auch für einen Wiederaufbau von Möbeln und Küche oder für einen Transport schwerer Sonderlasten.

Häufig werden all diese Leistungen durch das Unternehmen angeboten, allerdings teuer berechnet. Achten Sie allerdings darauf, all diese Leistungen über einen Anbieter zu buchen, um von preiswerteren Konditionen zu profitieren. Es ist immer günstiger, auf eine ganzheitliche Organisation zu setzen, als für jede Einzelleistung auf unterschiedliche Unternehmen zurückzugreifen. So sparen Sie sich die Suche nach weiteren zuverlässigen Partnern und müssen sich keinen Stress bezüglich der Termine machen.

Die Umzugskosten nach Wohnungsgröße

Nicht nur die Distanz, sondern vor allem der Umfang des Umzugs bestimmen, (was kostet ein Umzug). Bei einer kleinen Wohnung von beispielsweise 40 Quadratmetern können bei der Wahl der wichtigsten Zusatzleistungen in etwa von einem Preis zwischen 500 und 1100 Euro rechnen. Dieser Preis bezieht sich allerdings nur auf einen Umzug in der unmittelbaren Umgebung vom früheren Wohnort. Für einen Langstreckenumzug mit der Testdistanz von 600 Kilometern müssen Sie für dieselbe Größe bereits 1200 bis 1900 Euro bezahlen.

Mit zunehmender Wohnungsgröße steigen auch die Umzugskosten. Ein lokaler Umzug aus einer Wohnung mit 90 Quadratmetern Wohnfläche kostet Sie rund 1100 bis 1500 Euro. Bei einer Distanz von 600 Kilometern steigen diese Kosten auf 2500 bis 3000 Euro an, sodass der Umzug auf den ersten Blick bereits deutlich teurer ist.

Wenn Sie allerdings nicht aus einer klassischen Wohnung ausziehen möchten, sondern gemeinsam mit der Familie aus einem Haus, sind die Kosten natürlich ebenfalls noch einmal deutlich höher. Der lokale Umzug kann hierbei sogar die 2000 Euro-Marke übersteigen, sodass Sie mit einem geringen Umzugsbudget kaum zurechtkommen können. Der Langstreckenumzug liegt dann in etwa wieder beim doppelten Preis und kann auf dieser Grundlage ebenfalls höher als 4000 Euro liegen. Entscheiden Sie sich daher anhand des nötigen Aufwands, ob sich ein professioneller Umzug mit dem Unternehmen lohnt, oder ob Sie sich lieber selbst um die Durchführung kümmern möchten.

Was kostet ein Umzug (privat organisierter)?

Um einen direkten Vergleich zu schaffen, sollten Sie auch die Kosten eines privaten Umzugs im Blick behalten, sodass Sie die Entscheidung leichter treffen können. Die folgenden Kosten sollten Sie unbedingt in Ihre Planung aufnehmen, um bei der Durchführung nicht überrascht zu werden:

  • Der Umzugstransport

Je nach Größe kommen jeden Tag unterschiedliche Mietkosten auf Sie zu, weshalb Sie Ihren Umzug möglichst schnell durchführen sollten. Das Mieten eines Transporters und seiner Versicherung kostet Sie für einen Tag durchschnittlich 160 Euro, die durch Spritkosten und eine zusätzliche Kilometerpauschale allerdings noch deutlich höher werden.

Benötigen Sie ein größeres Fahrzeug, steigen auch die entsprechenden Kosten, sodass ein LKW mit größerer Ladefläche bereits rund 220 Euro kosten kann. Bedenken Sie allerdings, dass jeder weitere Tag den Preis verdoppelt, weshalb sich eine konsequente Durchführung an einem Tag durchaus anbietet.

  • Die Halteverbotszonen

Viele Menschen haben die Idee, die Umzugsfläche am Umzugstag mit ein paar Möbeln zu blockieren und sich somit den nötigen Freiraum zu schaffen. Rechtlich stellt dies allerdings ein hohes Risiko dar, das Sie bei Ihrem Umzug keinesfalls eingehen sollten. Beantragen Sie daher für beide Orte ein entsprechendes Halteverbot beim Amt und sind auf diese Weise rechtlich sicher.

Professionelle Umzugsunternehmen bieten diesen Service häufig bereits im Basisangebot, weshalb Sie sich dabei um nichts kümmern müssen. Beim privaten Umzug sieht dies allerdings wieder anders aus, weshalb ein Antrag beim Amt rechtzeitig erfolgen sollte. Die Kosten für die Städte schwanken dabei in etwa zwischen 80 und 170 Euro.

Wenn Ihnen nicht noch die Umzugskartons vom letzten Umziehen, oder die Ausführungen aus dem Freundeskreis zur Verfügung stehen, werden Sie um den Kauf der Umzugskisten nicht herumkommen. Mit einem gewissen Vergleich werden Sie im Internet aber mit Sicherheit die passenden Varianten finden, um sich vor hohen Kosten zu schützen.

In unserem Shop finden Sie beispielsweise zahlreiche Ausführungen von qualitativ hochwertigen Umzugskartons, die Sie ab geringer Menge bereits zu attraktiven Sonderkonditionen erhalten. Auch das passende Zubehör finden Sie direkt im Shop, sodass Sie sich die lange Suche nach weiteren Anbietern von Beginn an sparen können. Mit etwa 30 Euro pro Zimmer sind Sie für Ihre Planung auf der sicheren Seite.

  • Der persönliche Arbeitsaufwand

Auch wenn sich Ihr Arbeitsaufwand nicht immer in direkte Kosten umrechnen lässt, gehört er häufig zu den teuersten Investitionen des Umzugs. Je nach Größe müssen Sie dabei einen oder mehrere Tage freinehmen, wodurch das Einkommen besonders für freiberuflich arbeitende Menschen zu dieser Zeit nicht möglich ist.

Neben der Durchführung selbst ist auch die Planung des Umzugs sehr aufwendig, gehört allerdings zum klassischen Ablauf. Externe Dienstleister erwarten von Ihnen dabei möglichst genaue Angaben, die zur Berechnung des Preises notwendig sind. Fehlen diese Angaben, werden Sie vermutlich selbst für das Abarbeiten dieser Leistungen aufkommen müssen.

Diese Kosten kommen unabhängig von der gewählten Variante auf Sie zu

Neben den festen Kosten, die vom Umzugsunternehmen angegeben werden oder für die Sie selbst aufkommen müssen, werden Sie auch um weitere Kosten nicht herumkommen. Diese gehören zu den indirekten Kosten, die Ihre Umzugssumme ebenfalls schnell in die Höhe treiben können. Die folgenden Kosten treten bei Ihrem Umzug zusätzlich auf:

  • Kautionszahlungen

Vermieter versuchen sich durch die Forderung einer Kaution, gegen Schäden innerhalb der Wohnung sowie gegen Mietausfälle abzusichern. Derartige Kautionsforderungen sind normalerweise immer zu tätigen, wenn im Vorhinein keine externe Absprache mit dem Vermieter stattgefunden hat. Gesetzlich ist die Höhe der Kaution allerdings auf maximal drei Monatsmieten begrenzt.

  • Provisionszahlungen

Bei Abschluss des neuen Miet- oder Kaufvertrages steht auch die Maklerprovision an. Auch hierbei gibt es ein gesetzliches Maximum, welches bei zwei Nettokaltmieten liegt. Dadurch müssen Sie bei der Hilfe eines professionellen Maklers nicht mit zu hohen Kosten rechnen. Beim Kaufvertrag sind diese Kosten allerdings häufig deutlich höher, sodass bis zu 7 Prozent des Hauspreises noch einmal als Maklergebühr anfallen. Exakte Regelungen gibt es dabei allerdings nicht, weshalb Sie beim Hauskauf auf die angegebenen Konditionen Ihres Maklers achten sollten.

  • Renovierungskosten

Die Renovierungskosten sind immer vom Zustand der bisherigen Unterkunft abhängig. Haben Sie die Wohnung immer pfleglich behandelt, müssen Sie hierbei vermutlich auch nicht mit hohen Kosten rechnen, sondern können teure Instandsetzungen vermeiden. Befinden sich allerdings gravierende Schäden in der Wohnung, kann die Renovierung schnell sehr teuer werden und Sie finanziell zusätzlich belasten.

  • Ummeldung von Telefon und Internet

Um auch Ihr Telefonnetz dem neuen Standort anzupassen, berechnet der Anbieter meist eine kleine Aufwandsgebühr. Diese liegt bei etwa 20 bis 70 Euro, wenn Sie bereits über einen aktiv laufenden Vertrag verfügen. Steht derzeit eine neue Vertragsverlängerung an, kann dieser Service hingegen schnell sogar kostenlos werden, wodurch Sie einen neuen Vertrag abschließen sollen.

  • Ummeldung von Fahrzeug und Wohnort

Bei einem Standortwechsel sind Sie dazu verpflichtet, Ihren neuen Wohnort anzugeben. Die Bearbeitung kostet dabei in der Regel etwa 10 Euro und anschließend 30 Euro, um einen neuen Personalausweis ausgestellt zu bekommen. Auch für das Fahrzeug ist eine Ummeldung verpflichtend, weshalb Sie sich schnellstmöglich um diese kümmern sollten. Auch diese Ummeldung kostet Sie etwa 30 Euro, wodurch Sie allerdings ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro vermeiden können.

  • Einrichtung eines Nachsendeauftrags

Auch nach dem Umzug werden Briefe und Pakete häufig noch an die alte Adresse geschickt, da der Standortwechsel nicht überall innerhalb kürzester Zeit berücksichtigt werden kann. In diesem Fall kann es daher hilfreich sein, einen Nachsendeauftrag bei der Post einrichten zu lassen, den Sie für etwa 20 Euro erhalten. Dann werden an Sie adressierte Pakete und Briefe direkt an die neue Adresse geschickt, sodass Sie sich nicht mit dem neuen Mieter Ihrer bisherigen Wohnung auseinandersetzen müssen.

  • Anschaffung neuer Möbel

Häufig sind die alten Möbel Ihrer Wohnung nicht mehr die Besten, weshalb sich eine Neuanschaffung in einigen Bereichen durchaus anbieten kann. Hierbei sind die Kosten aber natürlich vollkommen abhängig von Ihrem Bedarf, wodurch Sie selbst darüber entscheiden müssen, welche Möbel und Einrichtungsgegenstände ersetzt werden müssen und welche auch für die neue Wohnung noch gut genug sind.

Was kostet ein Umzug, wenn an allen Ecken gespart wird?

Der Umzug liegt preislich häufig deutlich höher als erwartet, weshalb gewisse Einsparungen keinesfalls schaden können. Durch den zusätzlichen Organisationsstress ist es daher entscheidend, die auftretenden Kosten reduzieren zu können und auf diesem Weg zu sparen. Aber in welchen Bereichen können Sie sparen und inwiefern bestimmt dies, (was kostet ein Umzug)?

Bevor Sie mit der Planung beginnen, sollten Sie bei Ihren Verwandten oder Freunden nach dem passenden Umzugsmaterial fragen. Häufig lassen sich noch zahlreiche alte Umzugskartons oder zusätzliche Verpackungsmaterialien finden, die im Freundeskreis nicht mehr benötigt werden. Auch Kisten aus dem Supermarkt oder andere Kartons können Sie dabei verwenden, sollten allerdings auf das entsprechend hohe Risiko achten.

Weitere Schnäppchen können Sie in Kleinanzeigen finden, wobei häufig günstige oder sogar kostenlose Umzugskartons angeboten werden. Die Abholung der Umzugskartons müssen Sie dabei zwar üblicherweise selbst übernehmen, sparen sich somit allerdings die teuren Versandkosten für die zahlreichen Umzugskartons.

Durch das genaue Bestimmen der Umzugslasten wissen Sie von Beginn an, mit welcher Größenordnung Sie planen müssen und wie der Transport zu beladen ist. Umso früher Sie diese Information an das beauftragte Umzugsunternehmen weiterleiten, desto schneller wird sich dies um die Planung und Veranschlagung Ihres Umzugs kümmern können. Nutzen Sie für Ihre Planung dabei den gesamten Platz innerhalb des Transports aus und vermeiden die Wahl eines größeren Transporters.

Eine zusätzliche Erleichterung stellt auch das Abstimmen mit den Umzugshelfern sowie dem Unternehmen dar, um genau zu ermitteln, (was kostet ein Umzug). So können Sie im Optimalfall doppelte Mietzahlungen vermeiden und ziehen am selben Tag ein und aus. Das Mieten des LKWs sollten Sie dabei allerdings möglichst nicht in Boom-Zeiten durchführen, da die Nachfrage beispielsweise an Wochenenden oder Feiertagen deutlich höher ist. Wodurch Sie Ihre Kosten nicht reduzieren können.

In diesen Fällen unterstützt Sie der Staat beim Umziehen

Wenn Sie sich in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen befinden, wird Ihnen der Staat bei der Finanzierung des Umzugs unter die Arme greifen. Dazu gehört beispielsweise der Erhalt von Hartz IV, wobei der Umzug unter Vorlage eines triftigen Grundes genehmigt werden muss. Dies können die Kündigung des Vermieters, eine Veränderung der familiären Situation sowie gesundheitliche Einschränkungen sein, wodurch sich ein Standortwechsel nicht verhindern lässt.

Die Verpflichtung für Sie liegt dann allerdings darin, immer das günstigste Angebot auszuwählen und den Staat nicht zusätzlich zu belasten. Da die günstigste Variante häufig der private Umzug ist, sind Sie meist zur Durchführung dieser Variante gezwungen. Die Ausnahme stellt in dieser Hinsicht der Transport der Umzugslasten dar, für den Sie normalerweise nicht selbstständig aufkommen können.

Auch ein jobbedingter Umzug lässt sich von der Steuer absetzen, wenn durch den Umzug ein klarer Vorteil bezüglich Ihrer Arbeitssituation erkennbar wird. Verkürzt sich beispielsweise der Arbeitsweg um mindestens eine halbe Stunde, können Sie sich auf staatliche Unterstützung verlassen und mithilfe Ihres Arbeitgebers für einen günstigen Standortwechsel sorgen. Fragen Sie dafür einfach bei Ihrer Arbeitsstelle nach und ermitteln, inwiefern Ihnen der Arbeitgeber bei Ihrem Umzug hilft.

Selbst beim privaten Umzug können Sie zusätzlich sparen und bis zu 20 Prozent der Umzugskosten als haushaltsnahe Dienstleistungen einreichen. Diesen Service können Sie sich allerdings nur erlauben, wenn Sie die Leistungen eines professionellen Umzugsunternehmens in Anspruch nehmen und somit eine genaue Übersicht haben, (was kostet ein Umzug).

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